Juli Ausgabe Blomberg TOP jetzt online

LZ Artikel vom 21.12.21 „Anwohner ärgern sich über Funkmasten“

LZ Redakteurin Schwarzer echauffiert sich über TOP Berichterstattung

Es gibt bekanntlich viele Möglichkeiten der Berichterstattung, fair, unfair, seriös, provokant, plakativ, usw., und zumeist geht die Berichterstattung mit dem Wunsch einher, eine bestimmte Reaktion zu erzeugen. Und ganz nebenbei ist natürlich noch die Auflagensteigerung im Blick zu behalten. Das ist unsere lippische Printpresse, sie kämpft um Auflage.

Der Knackpunkt dabei ist, dass sich der/die ein oder andere Pressevertreter/in für die wahren Hüter der …. wie soll ich sagen …, der richtigen Berichterstattung hält. Es wird dann schnell von seriöser Recherche und Berichterstattung gesprochen, die allen anderen natürlich abgesprochen wird.

Bei besagtem Artikel der LZ darf der Bericht sicherlich das Prädikat vergiftet tragen. Es mag sein dass zu dem Thema tiefer recherchiert wurde, im Nachgang aber auch immer einfacher. Zwischen den Zeilen wird jedoch schnell noch das Ehrenamt abgewatscht, der TOP Anzeiger als Postille bezeichnet, Aussagen von Räten unzulänglich interpretiert und ganz nebenbei wird noch versucht, einen Keil zwischen Verwaltung und einzelnen Parteien im Rat zu treiben. Wen wundert es da noch, dass das politische Ehrenamt Nachwuchsprobleme hat.

Und so gibt die LZ mal wieder ein gutes Beispiel, dass Anspruch und Eigenwahrnehmung nicht immer deckungsgleich sein müssen. Die lippische Journaille kocht halt auch nur mit Wasser.

 

Brüntruper Heimatpreis seit Wochen verschwunden

Seit einigen Wochen ist die Trophäe des Brüntruper Heimatpreises von 2019 im DGH, trotz intensiver Suche nicht mehr auffindbar, als wenn er quasi unsichtbar geworden wäre. Zuletzt wurde gar vermutet, dass es im DGH Brüntrup einen Hauskobold gibt. Nein, daran wollte dann tatsächlich doch keiner so richtig glauben, und so wurde weiter gesucht. Am Ende fand er sich in der „Besenkammer“ wieder, in die er von höchster dörflicher Instanz verbannt worden war. 

Wie konnte es aber zu dieser Verbannung kommen? Darüber kann nur spekuliert werden. Es mag fehlendes Gespür für die Dorfgemeinschaft und deren Leistungen sein oder eine fehlende, auf Vertrauen basierende Bindung zur Dorfgemeinschaft, aber das ist rein spekulativ. Einigermaßen sicher dürfte aber sein, dass die höchste dörfliche Instanz etwas gegen diese Verleihung hat. Das Recht, den Heimatpreis in die „Besenkammer“ zu verbannen hat sie alleine allerdings nicht, das ist nur gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft möglich. Die Brüntruper hoffen nun auf Selbsterkenntnis, und dass dieser Spuk bald ein Ende hat.

Strafzahlungen für Bauherren im Saulsiek II abgelehnt

Nachdem die interfraktionellen Gespräche aufgrund rechtlicher Vorgaben und der kompromisslosen Haltung der Grünen von allen anderen Parteien im Rat der Stadt Blomberg abgesagt wurden, zeigten die Grünen einmal mehr ihr wahres Gesicht als Verbotspartei.

Auf Antrag der Grünen sollte in den Kaufverträgen der Energieeffizienz-Standard „KfW40 plus“ verbindlich festgeschrieben und bei Nichteinhaltung eine Konventionalstrafe von den Bauherren erhoben werden. Dieser Antrag wurde durch die CDU und den anderen Parteien im Rat der Stadt Blomberg einvernehmlich abgelehnt.

Die Umsetzung dieses Antrages hätte für die Bauherren eine erhebliche finanzielle Mehrbelastung bedeutet, die mögliche Fördergelder niemals ausgeglichen hätten. Der Traum von einem Eigenheim wäre für Viele damit auf lange Sicht unerreichbar.

Den Umgang mit den Bürgern stellt sich die CDU Blomberg dann auch anders vor: keine Verbote, sondern partnerschaftliches Miteinander. Jeder soll das Recht auf freiheitliche Entwicklung haben, und dazu gehört auch ein Eigenheim. In diesem Rahmen darf natürlich, entsprechend der Möglichkeiten, auch ein „KfW40 plus“ Eigenheim gebaut werden, das eine Anlage zur Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien, einen Batteriestromspeicher und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung enthalten muss. Die CDU Blomberg würde eine derartig energetische Bebauung begrüßen, den Bauherren jedoch nicht vorschreiben.

 

Überfraktionelles Treffen zum Baugebiet Saulsiek II aus Sicht der CDU nicht mehr zielführend, 22.01.2021

Die Idee war gut, der Inhalt des Bebauungsplanes zum Saulsiek II sollte auf einem gemeinsamen Antrag von allen im Rat der Stadt Blomberg vertretenen Parteien basieren. Auslöser war der im Sommer 2020 von der CDU gestellte Antrag zum Saulsiek II, ein Klimakonzept zu erstellen, das von allen Parteien nach der Wahl im Sept. 2020 nochmals mit eigenen Ideen aufgegriffen wurde.

 

Dem Vorhaben eines gemeinsamen Antrages war die erklärte Bereitschaft aller Parteien vorausgegangen, stärker an einer engeren Zusammenarbeit interessiert zu sein. Entsprechende Kompromissbereitschaft wurde während der Gespräche im Vorfeld der konstituierenden Ratssitzung signalisiert.

 

Die CDU hat die Bereitschaft aller Fraktionen zu einer engeren Zusammen-arbeit zum Anlass genommen und die Bildung eines öffentlich tagenden Arbeitskreises vorgeschlagen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sollten von der Verwaltung geprüft werden. Zunächstwurde ein Pilotversuch zu einem überfraktionellen Treffen aller Parteien zum Bebauungsplan Saulsiek II von der Verwaltung initiiert, berichtet der Fraktionsvorsitzende F.-W. Meier.

 

„Im Vorfeld und während des Treffens konnten wir viele Punkte ansprechen und am Ende einen umfangreicheren Fragenkatalog an die Verwaltung richten. Bis dahin hatten wir gut zusammengearbeitet, nur haben sich die Grünen am Ende zu unserem Bedauern ausgeklinkt, sie waren leider zu keinen Kompromissen bereit und wollten ihren eigenen Weg weitergehen. Das ist grundsätzlich auch völlig ok“, findet Meier. „Enttäuschend ist nur die Art und Weise, wie das von Mitgliedern der Grünenfraktiondargestellt wird. Da wird unterschwellig suggeriert, dass die CDU und SPD kein Interesse an einem weiteren Austausch hätten, und das ist einfach nur falsch.

 

“Aufgrund unserer Erfahrungen in den letzten Wochen werden wir unseren Antrag auf einen öffentlich tagenden Arbeitskreis vorerst nicht stellen. Das macht ja keinen Sinn, wenn wir nach Kompromissen suchen und immer ein NO

Erste Planungen zum Tintruper DGH liegen vor, 19.01.2021

Der 1. Aufschlag in Form von Skizzen und einer ersten Kostenbetrachtung liegen vor und wurdenin der BiG am 14.01.21 beraten. Jetzt geht es an die weiteren Beratungen, um auch der DGH Tintrup wiederein räumliches Zuhause in ihrem Dorf bieten zu können. Natürlich muss auch hier auf die Kosten geachtet werden, grundsätzlich will die CDU Blomberg das Vorhaben aber unterstützen. Die Grünen Fraktion positionierte sich derweil negativ zum Tintruper DGH und verwies auf die Nutzung des Masper DGH.

Irreführende Pressemitteilung, 15.01.2021

Grünenfraktion meldet im laufenden Beratungsprozess zum Stadtforst und dessen Aufforstung perPressemeldung Diskussionsbedarf zur Aufforstung an. Hauptsache Presse scheint hier das Motto zu sein.

Verkehrte Welt, 19.12.2020

Grüne wollen keine Bäume mehr pflanzen...

Die Blomberger Grünen sprechen sich gegen eine Aufforstung im Blomberger Stadtwald aus und wollen die entsprechenden Investitionen im Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Stadtforst blockieren. Ein für den Stadtforst sehr schädliches Vorhaben, da der Eigenbetrieb dadurch weitgehend handlungsunfähig wird, mit dramatischen Auswirkungen. Fördergelder zur Wiederaufforstung können nicht beantragt werden, aufzuforstende Freiflächen wuchern zu und müssten kostenintensiv freigeschnitten werden, die nachhaltige Bewirtschaftung währe auf Jahre gefährdet. Glücklicherweise hatten alle anderen Parteien im Rat ausreichende Sachkenntnisse um diesem Vorhaben eine Absage zu erteilen.

Anfrage der CDU-Fraktion                                           17.12.2020

zu möglichen Mehrkosten im Baugebiet Saulsiek II

Anfrage der CDU-Fraktion
Kosten Saulsiek II 13-12-20.pdf
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Klimakonzept für Blomberg                                        03.12.2020

Nachrichten aus dem Ausschuss für Bauen und Umwelt

Die CDU Blomberg freut sich, dass ihr im Juni 2020 beantragtes Klimakonzept, in Verbindung mit einer klimafreundlichen Erschließung des Saulsiek II, nun endlich doch voran geht.

Ursprünglich war der Antrag mit dem Verweis auf Gefährdung einer zeitnahen Erschließung von Saulsiek II mehrheitlich im Rat abgelehnt worden. Mittlerweile besteht überfraktionell jedoch große Einigkeit, das Baugebiet, soweit möglich, für moderne Technologien zur klima-freundlichen Energieversorgung vorzubereiten.

Nun wurde unser Antrag erfreulicherweise durch die Grünen erneut aufgegriffen. Durch das inzwischen überarbeitete Konjunkturpaket ist nun  die Beantragung umfangreicher Fördermittel möglich.

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