CDU Blomberg

Herzlich Willkommen auf unserer Internetpräsenz!

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

 

wir, die CDU Blomberg, freuen uns, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen. Schauen Sie sich um und informieren Sie sich über unsere Ziele und unsere Aktivitäten.

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen rund um die Kommunalpolitik haben, scheuen Sie nicht davor zurück, uns anzusprechen.

 

Ihr CDU Stadtverband Blomberg

Es ist vollbracht, auch wenn es noch nicht zu 100% umgesetzt wurde!                                                      (22.04.2016)

Am 14.April im Jahre 2014 wurde durch die CDU Fraktion ein Antrag zur „Einrichtung eines kostenfreien WLAN  in Blomberg´s Innenstadt“ gestellt. Nach nunmehr 2 Jahren ist es der Verwaltung gelungen, dieser Forderung nachzukommen.

Auch wenn sich wieder einmal der Bürgermeister diese Thematik gerne auf die eigene Fahne schreiben möchte, können wir als CDU Blomberg doch sagen: „Was lange währt, wird endlich gut!“ oder auch “Mit der Zeit kommt auch die Einsicht“!

Denn nach anfänglichem Wiederstreben, dann Herausreden wegen Sicherheitsbedenken usw. konnte letztendlich doch eine Forderung  unserseits umgesetzt werden. Damit reiht sich Blomberg, wenn auch spät, in die Liste der Fortschrittlicheren Städte ein. Wir werden weiterhin dafür sorgen, dass der Fortschritt nicht an Blombergs Toren vorbei geht.  

 

Stadt präsentiert Knebelvertag für die Aufrechterhaltung der Friedhöfe durch die Dorfgemeinschaften.               (20.04.2016)

Lesen sie hier den ersten Entwurf der Stadt zum Nutzungsvertrag der Blomberger Friedhöfe. Dieser wurde den beteiligten Dörfern, denen eine Friedhofsschließung droht, in einer Sondersitzung in der die Dorfausschüsse eingeladen waren überreicht. Die Dorfausschüsse haben nun 10 Tage Zeit Fragen zu dem Vetrag schriftlich an die Stadt zu richten.

Nutzungsvertrag Friedhof
Nutzungsvertrag_Friedhof.pdf
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Aktuelles aus dem RAT                                             (15.04.2016)

Die beiden Brandinspektoren Heiko Mühlenmeier und Cord Finke wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt und für weitere sechs Jahre zu Ehrenbeamten der Stadt Blomberg ernannt. In Ihrer Aufgabe als stellvertretende Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr unterstützen sie hiermit das Gemeinwohl der Bürger unserer Stadt. Der Bürgermeister nahm die Ernennung vor und übereichte ein kleines Präsent und einen Blumenstrauß. Wir wüschen den beiden Kammeraden der Freiwilligen Feuerwehr Blomberg  an dieser Stelle noch einmal viel Erfolg für die nächsten sechs Jahre und bedanken und für die bisher geleistete Arbeit.

 

Ratsmitglied der CDU Blomberg  Jörg Kleinsorge zum ThemaIntegrationszentrum:                                                (21.03.2016)

Geeignete Gebäude für Integrationsaufgaben sollen auf den Prüfstand

Auf der Ratssitzung vom 10. 03. 2016 gab es zum Thema “geplantes Integrationszentrum” Beiträge aller Fraktionen. Hier lesen Sie die Stellungnahme unseres Ratsmitgliedes Jörg Kleinsorge für die 

CDU Blomberg:

„Sie baten darum, dass sich die Fraktionen Gedanken zu dem Thema machen, das hat die CDU getan. Grundsätzlich sehen wir die

Vorarbeit der Verwaltung hier sehr positiv, dies möchte ich vorweg-nehmen. Dennoch kommen wir zu dem Ergebnis, uns gegen ein Integrationszentrum an dem genannten Standort aussprechen zu

müssen und werden dem Antrag folglich nicht zustimmen. 
In Kurzform: Das wird zu teuer, ist zu überdimensioniert und zudem über- flüssig. Ich möchte das aber gerne auch ein wenig ausführlicher 

begründen:

 

Zu teuer: 900.000 Euro in die Ertüchtigung eines in Wohnwagenleichtbauweise 

errichteten Gebäudes zu stecken, kommt für uns nicht in frage. Zudem 

glauben wir nicht, dass es bei diesen Kosten bleiben wird, sondern diese 

schnell auf zwischen 1,5 und 2 Millionen Euro hochklettern können. 

Eine Fläche von rund 1.500 qm zu bewirtschaften reißt, auch was diese Kosten angeht, ein Loch in unsere Kasse, was mit der aktuellen Haushalts- situation nicht zu vereinbaren ist. Auf diesen Kosten bleiben wir bei eine 

20jährigen Nutzung selber hängen, das ist nicht mehr Bestandteil der 

Förderung.

 

Überdimensioniert: Durch den Wegfall der Nutzung als ausgelagerte Grundschule reden wir 

nun über eine tatsächliche Fläche von über 2.100qm. Zum Vergleich

– das Dienstleistungszentrum vom Kreis Lippe in der Bahnhofstraße 

hat lediglich 1.640qm und bieten Raum für zwischen 250 und 300 

Personen.Ich glaube nicht, dass sich in einem Integrationszentrum 

permanent so viele Menschen aufhalten bzw. dort betreut werden.

 

Überflüssig:

Wir unterhalten mit zum Beispiel Jugendzentrum, Mehrzweckhalle und
Dorfgemeinschaftshäusern Gebäude, die alle relativ wenig genutzt 

werden. Ich will den Begriff "Ghettoisierung“ nicht unbedingt verwenden,

wenn wir nun aber noch etwas Zusätzliches ins Leben rufen und dort 

alles bündeln, kann es durch den Zentrumscharakter auch dazu kommen.

 

Folglich kommen wir zu dem Ergebnis, dass in diesem Fall ein  Weglassen einem aktiven Beitrag zum Sparen gleich kommt.

 

Auf das Thema “Überflüssig” von Seiten der Grünen angesprochen, ergänzte Jörg Kleinsorge: „Mit „überflüssig“ meine ich natürlich das Gebäude (am Paradies) und bin mir sicher, das auch so geäußert

zu haben. Durch den eben getroffenen Beschluss ist das nun auch noch
deutlicher geworden. 642qm zusätzliche Fläche sind doch gerade frei geworden. Diese müssen nicht energetisch saniert werden.

Wie groß muss ein Integrationszentrum für Blomberg denn sein?                
Wir sind nicht Köln oder Düsseldorf, sondern Blomberg. 642qm reichen, den Rest können wir abreißen und haben damit dann nichts mehr zu tun. Noch mal, es geht mir um das Gebäude, nicht um das Zentrum als 

solches.“

Zu viele Schüler auf engem Raum Grundschulschließungen  erweisen sich als Bumerang                                     (21.03.2016)

Die Schließung zweier gut ausgestatteter Grundschulen  war aus unserer Sicht ein Fehler, denn  es ist ja kein pädagogisches  Geheimnis, dass 

in kindgerechten und überschaubaren Systemen eine bessere und 

letztlich Gewinn bringendere Schulzeit für unsere Kinder möglich und 

auch wertvoller ist. 
Dazu hatten wir, die CDU Blomberg, andere Vorstellungen als die SPD­Mehrheit im Rat, und wollten die Schließungen nicht.
Lesen Sie dazu  hier auf unserer Webseite die Beiträge des TOP, und 

zwar in den Ausgaben Oktober und Dezember 2011, sowie März und 

Dezember 2012 
Letztlich sind die Würfel gefallen, und die Grundschulkinder sollen es 

ausbaden. Bleibt abzuwarten, ob die in Augenschein genommene alte Rektorschule inder Schulstraße 15 sich nach einem Umbau zeitnah für die Kinder nutzen 

lässt. Der Schulhof kann allerdings gar nicht erweitert werden, sodass 

diese  beengten Verhältnisse im Außenbereich ein Problem sind und 

bleiben werden.

CDU Blomberg sagt:„Integration ja, aber nicht zu dem Preis“!                                                                                     (21.03.2016)

Die Blomberger CDU ist, wie auch schon in den verschiedensten Medien berichtet, nicht im Geringsten gegen eine Integration von Flüchtlingen. 
Vielmehr ist die Art und Weise, wie seitens der Verwaltung und der Ratsmehrheit dieses Thema angegangen wird, eine einzige Katastrophe.
Ein teilweise marodes Gebäude soll durch Fördermittel wiederbelebt werden, welches doch vor nicht allzu langer Zeit durch genau diese Leute totgeschrieben wurde. Dafür sollen dann kurzfristig über eine Million 

Euro locker gemacht werden. Der Eigenanteil an diesem Projekt wäre 

dann über eine halbe Million Euro, die aus dem leeren Stadtsäckel fließen müssten. Wie auch schon in den letzten Sitzungen und durch 

verschiedenste Ratsmitglieder der CDU Blomberg bekannt gegeben 

wurde, ist die CDU der Meinung, hier als erstes alle Liegenschaften der 

Stadt auf den Prüfstand zu stellen. Wurden doch noch vor kurzem 

diverse Gebäude und Räumlichkeiten in der BIG­Ausschusssitzung in Frage 

gestellt. Aber so wie es zur Zeit in der Verwaltung in Blomberg üblich ist, 

werden Konzepte mit der heißen Nadel gestrickt und dann kurzfristig 

durch die Instanzen gepeitscht. Nachhaltigkeit, Bürgerinteresse und 

kostenbewusstes Handeln fällt dabei leicht hinter rüber.
Die CDU Blomberg fragt sich daher: „Wie lange noch“?

Geplantes Integrationszentrum am Paradies kommt nicht  unter einem Dach zusammen  mit ausgelagerten Grundschulklassen!                                                  (21.03.2016)

Einstimmiger Auftrag des Rates am 10.03.16 an die Stadtverwaltung: 
Eine Nutzung des Gebäudes Schulstraße 15 für schulische Zwecke prüfen und alternative Möglichkeiten zum geplanten Integrationszentrum  aufzeigen
Flüchtlinge, die in Blomberg ankommen, müssen kompetent betreut und möglichst schnell integriert werden, wenn sie das Bleiberecht erhalten.

Dazu wurde ein Förderantrag seitens der Stadt für ein zu errichtendes Integrationszentrum in der auslaufenden Grundschule am Paradies  gestellt.
An der Weinbergschule sind die Verhältnisse durch die große Schülerzahl

und den Mangel an guten Räumlichkeiten recht schwierig geworden. Als Konsequenz dazu wurde die Auslagerung von vier Klassen

(ein Jahrgang) in die  Räumlichkeiten der auslaufenden Grundschule

am Paradies vorgesehen, weil dort eine ausreichende Anzahl von großen
Klassen und Nebenräumen mit einer sehr guten Ausstattung an 

Fachräumen, wie Musikraum mit Bühne, Werkraum, Bücherei, 

Computerraum, Küche, und Forum, vorhanden ist.
Außerdem gibt es hier einen ausreichend großen und schönen Schulhof.
Eine Nutzung als Filiale der Weinbergschule kommt nun aber nicht mehr zusammen mit dem geplanten Integrationszentrum unter einem Dach in 

Betracht, zumal für beides die Räumlichkeiten nicht ausreichend und 

geeignet sind. Auch der betroffenen Elternschaft der Grundschule 

am Weinberg ist dies klar geworden, sodass hier nachdrücklich
protestiert wurde.
Daher müssen neue Lösungen gefunden werden.
Es muss die Grundschulsituation verantwortungsvoll und nachhaltig
verbessert werden. Geflohenen Menschen mit Bleiberecht muss eine 

Perspektive mit realistischen Chancen zur Integration geboten werden.
Die finanziellen Rahmenbedingungen dürfen nicht überstrapaziert
werden.

Blomberg Top vom März jetzt online                       (16.03.2016)

Die Märzausgabe des Blomberg TOP ist jetzt online verfügbar. Der Blomberg TOP bietet wieder einmal viele interessante Themen. Sie können die Zeitung lesen indem sie hier klicken. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.

Antrag der CDU zum Friedhofskonzept                   (01.03.2016)

Die CDU-Fraktion ist davon überzeugt, dass es sich bei einer Neuausrichtung im Bereich der kommunalen Friedhöfe bei vielen Menschen um ein sehr emotional geprägtes Thema handelt, dies konnte nicht zuletzt auch der Bürgermeister auf der Bürgerversammlung in Brüntrup erleben. Aus diesem Grund ist es Überzeugung der CDU, dass hier eine möglichst umfassende und detaillierte Planung erfolgen muss und auch die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess mit einbezogen werden müssen. Es handelt sich hier um eine auf Jahrzehnte angelegte Planung, so dass es nicht darauf ankommen kann, einige Wochen oder auch Monate einzusparen, zu Lasten gründlicher Vorarbeit.

 

Mehr erfahren sie hier...

So ist das mit der Zeitung, kaum gedruckt schon nicht mehr aktuell!                                                                        (09.12.2015)

Im aktuellen TOP wurde noch von einer Sperrung der B1 zwischen Gergerloh und Forsthaus geschrieben. Zwischenzeitlich hat sich der Sachverhalt aber geändert. Die B1 ist seit Mittwoch wieder freigegeben und der Verkehr aus und in Richtung Barntrup kann ungehindert fließen.

Bank(rott)-Erklärung auf dem Marktplatz                (30.06.2015)

In der Ratssitzung am 25.06.2015 kam  die  Frage  auf,  ob  die  neu angeschafften Sitzmöbel auf dem Marktplatz  auch  transportabel
seien. Man habe den Eindruck, diese seien fest auf dem Markplatz einbetoniert.  Schließlich  stehe das  Schützenfest  bevor  und  da brauche man Platz.
Daraufhin  antwortete Bürgermeister Geise,  dass die neu angeschafften Bänke keineswegs fest mit  dem  Marktplatz  verbunden und einbetoniert wären. Vielmehr  hätte  man  bei  der Planung  berücksichtigt,  dass diese auch bei Bedarf (z.B. beim Schützenfest)  ganz  einfach abgebaut werden  können.
Anscheinend stimmte diese Aussage im Rat nicht. Denn am  nächsten  Tag  wurden die  neuen  Bänke  per  Flex abgesägt. Nun können die Bänke  verschoben  werden. Für Probleme findet Bürgermeister  Geise
immer  eine  einfache Lösung!
In  etlichen  Sitzungen  wurde immer  wieder  an  die  Mobilität der Sitzbänke auf den Plätzen der Innenstadt erinnert und trotzdem hat man es nicht geschafft, dies zu berücksichtigen.

Das Demokratieverständnis der SPD

Geschehen in der Sitzung des Ausschusses für Schule, Sport und Kultur am 19.03.2015:

Es wird über den Antrag der CDU-Fraktion auf Raumentwicklungsplanung für das Schulzentrum beraten. Der Tagesordnungspunkt wird aufgerufen und die Aussprache beginnt, in dem sich der Ausschussvorsitzende Hohenner zunächst großzügig selbst das Wort erteilt und die Beratung in seine ihm genehme Richtung leitet. Nach gefühlten 10 Minuten Monolog  führt Ausschußvorsitzender Hohenner aus, dass der Antrag zwar von der CDU käme, aber er schon zwei Wochen vorher an einen entsprechenden Antrag gedacht(!) und kurzerhand die Verwaltung mit den Vorarbeiten zur Raumentwicklungsplanung beauftragt hätte. Wie bitte? Ohne Beschluss des demokratisch gewählten Ausschusses?
Man ahnt es schon. Der Antrag wird abgelehnt und kommt in der nächsten Sitzung unter roter Flagge auf die Tagesordnung und dann wird der externe Fachplaner beauftragt. Wenn man keine eigenen Ideen hat, dann sagt man einfach man hätte schon vorher daran gedacht. So einfach geht das.
Die SPD sollte einfach mal darüber nachdenken, welche politische Kultur sie in Blomberg vorlebt!

Blomberger Grundsteuer-Schock für Renteneinkommen                                                       16.03.2014

Über die Verwendung der Rentenerhöhung um 1,67 % im letzten Jahr brauchen sich Rentner und Rentnerinnen keine großen Gedanken zu machen: Die Rente der Durchschnittsrentner hat sich Mitte 2014 um etwa 225 Euro pro Jahr erhöht. Besitzt diese Rentnerin oder dieser Rentner ein Grundstück in der üblichen Größe der 60er oder 70er, als diese Generation gebaut hat, muss sie oder er in Blomberg laut Beschluss durch den Bürgermeister und der rot-grünen Mehrheit im Rat ungefähr die Hälfte der dieser Rentensteigerung an die Stadt abführen.
An derartig drastische Auswirkungen wurde nicht gedacht. Vielmehr ist nach der „Logik“ gehandelt worden: “Wir haben ein Loch in der Kasse, also Leute, ihr müsst mehr zahlen.” Ob Rentner und Rentnerin über die Runden kommen, ist da zweitrangig. Genauso fragt man sich, ob es fair ist, eine Erhöhung der Rente hier vor Ort gleich dem Stadtsäckel einzuverleiben. Das dauernde Politik- und Amts-Geheule über ein strukturelles Defizit langweilt da inzwischen.
Wir hatten viele Jahre mit hervorragendem Steueraufkommen der Stadt. Auch der demografische Wandel und das vielzitierte “Strukturelle Defizit” wären bei einem Blick über den Tellerrand zu erkennen gewesen. Hätten die Verantwortlichen in den letzten Jahrzehnten also ihre Verantwortung auch wahrgenommen und klug und vorausschauend investiert und angelegt, so müssten sie heute nicht schon wieder einfallslos in die Geldbörsen ihrer Bürger greifen. - Das im Rückblick!
Gebühren- und Abgabenerhöhungen können nicht auf Dauer die Probleme von morgen lösen. Aber leider sieht es nach dieser Erhöhung auch in Zukunft nicht so aus, dass dieses Geld so investiert wird, dass ein Ende dieser Gebührenpiraterie abzusehen ist.

Inklusion: Brauchen wir nun auch einheitliche Standards für Schulbegleiter?Wo ist der Mehrwert für die Betroffenen? Gedanken zu einem SPD Vorschlag auf Kreisebene  von Marianne Petersmeier                                                (26.02.2015)

Aktionismus treibt mitunter skurrile Ideen aus. „Nicht schon wieder!“, denkt man da oft, wenn derartige SPD-Vorstöße die Kreisebene erreichen. Aktueller Höhepunkt  einiger nicht zu Ende gedachter, aber schon mal als Schnellschuss eingereichter Anträge: Das Schaffen einheitlicher Standards für Schulbegleiter.
Auf den ersten Blick, so scheint es, liegt so etwas im Vernunftbereich. Denkt man dann jedoch mal drüber nach, wird daraus Verärgerung und es ergeben sich folgende Fragen:
Wie kann man einem Begriff, der rechtlich nicht erfasst ist und keiner formalen Definition oder Struktur unterliegt, Standards zuordnen?
Sollen Kinder, die aufgrund verschiedener und mitunter höchst individueller Problemlagen von Verhaltensauffälligkeiten über körperliche Einschränkungen bis hin zu Lernschwächen, nun nicht nur einheitlich beschult, sondern auch noch einheitlich betreut werden? Wie soll das gehen?  Während das eine Kind nur Hilfe beim Zubinden der Schuhe und beim Busfahren benötigt, braucht das andere Kind vielleicht eine pädagogische Ansprache oder pflegerische Maßnahmen. Wie soll man dies in einem einheitlichen Standard ausdrücken? Da müsste man ja ein völlig neues Berufsbild mit entsprechender „Allround-Kenntnissen“ mit Anteilen aus Heil/Sonderpädagogik, Pflege und allen möglichen in Frage kommenden Berufsgruppen schaffen. weiterlesen

Die großen Drei-Königslösung für  Lippes klamme Kommunen?                                                               (16.02.2015)

Mit Befremden nimmt die Blomberger CDU einen Vorschlag des Horn-Bad Meinberger SPD-Bürgermeisters Block in der LZ vom 7/8. Februar zur Kenntnis: Durch eine Kommunalreform und Zusammenlegung kommunaler Verwaltungen (und ja, das schließt die Blomberger mit ein) sollten die Geschicke aller lippischer Kommunen zukünftig durch die „Großen Drei“ Lemgo, Detmold, Bad Salzuflen gelenkt werden. Bemerkenswert ist, dass Herr Block als scheidender SPD-Bürgermeister gerade vor seinem anstehenden Ruhestand äußert, ihm und seinen Kollegen sei schon seit den 90er Jahren klar, dass sich hier etwas ändern müsse. Das hinterlässt ein “Geschmäckle”. 
Sicherlich sollte man mal diskutieren, ob das Zusammenlegen kommunaler  Aufgaben nicht wertvolle Synergieeffekte und Einsparmöglichkeiten eröffnen kann. Aber das muss nicht mit dieser angedachten Großlösung  einhergehen. Wir im Lippischen Südosten möchten mal ganz gerne weg von diesem Zentralismus um die “Großen Drei” und hin zu einer tatsächlichen Interessenwahrnehmung des Lippischen Südostens, und das auch auf Kreis- und Landesebene. Und da fragen wir mal ganz direkt: Wie kommt es, dass Blomberg, Schieder-Schwalenberg und Lügde mal wieder so gar keine Rolle spielen sollen?
Wir können es uns jedenfalls nicht vorstellen „Stadt Detmold, Stadtteil Blomberg“ zu werden und fordern insgesamt einen besseren Schulterschluss aller direkt gewählten Interessenvertreter, damit der Lippische Südosten nicht wirklich irgendwann zum „Lemgoer Hinterland“ wird.
Den betreffenden Artikel mit dem Interview mit Eberhard Block können Sie unter: http://www.lz.de/lippe/horn_bad_meinberg/20329132_Die-Chancen-einer-Kommunalreform.html nachlesen.

Wir freuen uns …..                                                     (06.02.2015)

über jede konstruktive Kritik an unserer politischen Arbeit. Fairerweise ist sie direkt an uns oder an unseren TOP gerichtet. Sie ist sachlich verfasst und begründet und enthält im Ausblick einen Vorschlag, wie der angemahnte Zustand zur allgemeinen Zufriedenheit hergestellt werden kann. Nur dann erfüllt eine Kritik auch ihren Zweck, kann als Diskussionsgrundlage dienen und trägt zur Lösung einer Problemlage bei. Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Blomberger Stadtpolitik und sind gespannt auf Ihre Anregungen, schreiben Sie uns!


CDU-Blomberg, Postfach 1466, 32820 Blomberg
Oder: redaktion@cdu-blomberg.de

"Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."                        (11.12.2014)

Mit diesem Zitat des Gelehrten Wilhelm von Humboldt bedankt sich das Team der Blomberger CDU ganz herzlich bei Ihnen allen für ein gutes Miteinander und für das entgegengebrachte Vertrauen  im vergangenen Jahr. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage, mögen Sie Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und viele schöne Momente im neuen Jahr begleiten!

Ihre Blomberger CDU Fraktion

CDU Blomberg für die Erhaltung der Mehrzweckhalle Istrup                                                                                          (11.12.2014)

Die Blomberger Christdemokraten setzen sich für den Erhalt der Mehrzweckhalle Istrup ein, da sie sehr intensiv durch die umliegenden örtlichen Vereine genutzt wird.
Die Ortsteile Istrup, Brüntrup, Wellentrup und die Istruper Dorfgemeinschaft haben mit der Auflösung des Istruper Grundschulstandortes einen wesentlichen Beitrag zur Konsolidierung des Blomberger Haushaltes beigetragen. So z.B. durch den Wegfall der Hausmeisterstelle und des Sekretariats. Auch die laufenden Kosten für den Betrieb einer Grundschule sind ersatzlos weggefallen. Die derzeit anfallenden Unterhaltungskosten für die „leerstehende“ Schule hat Istrup nicht zu verantworten und ist rein städtisch zu betrachten.
Aus Sicht der CDU würde ein zusätzlicher Verzicht auf die Mehrzweckhalle Istrup den Ortsteil über Gebühr belasten und auch perspektivisch schwächen und als Wohnort nicht mehr attraktiv erscheinen lassen.
Die Belastung der Blombergerinnen und Blomberger auf Verzicht von Infrastruktur muss gleichmäßig auf die Flächengemeinde Blomberg verteilt werden und nicht nur einseitig auf Istrup, bzw. die Ortsteile.

Blomberg Top vom Dezember jetzt online              (03.12.2014)

Die Dezemberausgabe des Blomberg TOP ist jetzt online verfügbar. Der Blomberg TOP bietet wieder einmal viele interessante Themen. Sie können die Zeitung lesen indem sie hier klicken. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.

Hauptausschuss beauftragt Verwaltung Sparpakete zu erarbeiten.                                                                   (25.09.2014)

In der Sitzung des Blomberger Haupt- und Finanzausschusses am 24.09.14 hatte die Verwaltung vorgeschlagen, Einsparvorschläge für die städtischen Finanzen zu erarbeiten.

 

In einem ersten Schritt wird die Geschäftsführung der FIB's GmbH beauftragt, Maßnahmen zu entwickeln, um den städtischen Defizitausgleich (2015: voraussichtlich 668.000 €) zu senken sowie die Betriebsleitung der BIG Maßnahmen zu entwickeln hat, um die jährliche Kostenmiete durch die Stadt (2015: voraussichtlich 3.750.000 €) zu senken.

 

Parallel schlug die Verwaltung die Erarbeitung einer Satzung für den Winterdienst vor, um durch den Rat prüfen zu lassen, inwiefern die voraussichtlichen Winterdienstkosten von 320.324 € auf die Bürger umgelegt werden können.

 

 

CDU fordert, das städtebauliche Entwicklungskonzept auszusetzen

Die CDU-Fraktion spricht sich aufgrund des aktuellen Finanzloches von 6,8 Mio. € im städtischen Haushalt und der damit drohenden Haushaltssperre für 2015 gegen die zeitnahe Fortführung des städtebauliche Entwicklungskonzeptes im kommenden Jahr aus. Der Umbau von Marktplatz, Pideritplatz, Schweigegarten sowie Burggarten hat zwar optisch seinen Charme, ist aufgrund der finanziellen Situation der Stadt aber nicht seriös darstellbar. Weiterlesen

Antrag: Einrichtung von WLAN Hotspots zwecks kostenlosen Surfens in Blomberg                                                  (07.04.2014)

Die CDU Blomberg beantragt die Prüfung (Technik, Kosten) / Einrichtung von WLAN Hotspots im innerstädtischen Bereich (Marktplatz) sowie im Bereich der Sporthallen (BU I und II) an der Ulmenallee.

Antrag: Einrichtung von WLAN Hotspots zwecks kostenlosen Surfens in Blomberg
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CDU-Lippe

Unterstützen Sie die CDU auch im Ausland (Do, 30 Jun 2016)
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De Maizière: Ein Land, das sich nicht verändert, hat keine gute Zukunft (Mi, 29 Jun 2016)
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Merkel: EU verkraftet Austritt Großbritanniens (Di, 28 Jun 2016)
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Union diskutiert sechs Entwicklungstrends auf dem Weg zur Bundestagswahl (Sa, 25 Jun 2016)
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Einschnitt für Europa (Fr, 24 Jun 2016)
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